Mitgliederversammlung der SPD Weingarten nominierte die Bewerber
Die SPD Weingarten hat jetzt ihre 18 Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl am 07. Juni 2009 in einer eigens einberufenen Mitgliederversammlung mittels geheimer Wahl bestimmt und den jeweiligen Listenplätzen zugeordnet.
Mit großem Optimismus startet das generationenübergreifende und um einige neue Bewerber/innen erfrischend verjüngte Kandidatenteam in die nach Ostern beginnende heiße Wahlkampfphase. „Wir haben das klare Ziel, wieder mit mindestens vier Gemeinderäten im örtlichen Entscheidungsgremium vertreten zu sein“, betonte Wolfgang Wehowsky, Vorsitzender des Ortsvereins. Dabei verwies er auf die positive Leistungsbilanz der SPD in der zu Ende gehenden Legislaturperiode des Gemeinderats, die insbesondere durch den Start der Kinderkrippe für unter Dreijährige und der bevorstehenden Anerkennung der Turmbergschule als Ganztagesschule zum Ausdruck komme. Diese beiden erfreulichen Ergebnisse sind auf langjährige Initiativen der SPD Weingarten zurückzuführen. Weitergehende Forderungen der SPD, wie Beitragsfreiheit der Eltern im dritten Kindergartenjahr und Erweiterung der Ganztagesschule auf die Grundschule finden sich im neuen Kommunalwahlprogramm.
Nach einer kurzen Kandidatenvorstellung nominierte die Mitgliederversammlung unter bewährter Leitung der SPD-Kreisvorsitzenden Ruth Römpert (Kraichtal) folgende Liste:
- Wolfgang Wehowsky
- Friederike Schmid
- Prof. Dr. Claus Günther
- Brigitte Schneider
- Rüdiger Kinsch
- Erich Höllmüller
- Katrin Bleek
- Henry Östreicher
- Uwe Presler
- Carol Günther
- Andreas Geggus
- Ralph Dämmer
- Claus-Robert Ziegahn
- Werner Sebold
- Manfred Breitenstein
- Violeta Zabel
- Herbert Stocker und
- Angelika Laier
Für die Wahl des Kreistages schickt die SPD Weingarten
Wolfgang Wehowsky und
Brigitte Schneider ins Rennen. Auch bei den Zielen für die Kreistagstätigkeit gehören aktiver Kinder- und Jugendschutz, Vorsorgende Jugendhilfe, Betreuung und Ausbildung für alle Kinder sowie das Miteinander von Jung und Alt neben soliden Finanzen und impulsgebenden Haushalten zu den wichtigsten Programmpunkten.