Liebe Jusos,
kaum haben wir unsere Delegation für die LDK in Osterburken
gewählt, steht auch schon die nächste Veranstaltung an.
Gemeinsam mit unserem Landesvorsitzenden der Jusos Baden-
Württemberg, Frederick Brütting, wollen wir am kommenden
Sonntag, den 12.06.2011 über aktuelle Themen der Landespolitik
sowie über den Leitantrag des Landesvorstands zur LDK diskutieren.
Dazu treffen wir uns um 11:00 Uhr im Großen Kurfürst in der
Sophienstrasse 80, 76135 Karlsruhe.
Wir freuen uns auf Euer zahlreiches Kommen!
Euer Kreisvorstand
Liebe Genossinnen und Genossen,
nach einem tollen Wahlkampf haben wir unser Ziel erreicht - der echte Wechsel ist geschafft!
Jetzt gilt es auch für uns Jusos die Chance zu nutzen, unser Land gut in die Zukunft zu führen.
Ein erster Schritt dabei ist die Landesdelegiertenkonferenz (LDK) vom 2. bis 3. Juli in
Osterburken. Dort wollen wir den Grundstein für unsere Arbeit als Regierungsjugend legen.
Thematisch ist unser Kreisverband bestens aufgestellt. An dieser Stelle sei für die gute
Beteiligung durch die AGen sowie durch die einzelnen Mitglieder gedankt.
Um unsere Positionen auf der LDK gut vertreten zu können, treffen wir uns
am Sonntag, 05. Juni 2011
um 15.00 Uhr
im AWO- Haus
Im Ferning 8 in Ettlingen
zur Wahl der fünf Delegierten sowie der Ersatzdelegierten für die LDK 2011.
Hier bietet sich auch der geeignete Rahmen, um die ausgeschiedenen
Kreisvorstandsmitglieder des vergangenen Arbeitsjahres zu verabschieden, sowie ihnen für
ihre Arbeit zu danken.
Im Namen des ganzen Kreisvorstandes möchte ich mich auch an dieser Stelle nochmals bei
euch allen für euer wirklich tolles Engagement während des Wahlkampfes bedanken.
Solidarische Grüße,
Euer Steffen
Sprecher der Jusos Karlsruhe-Land
In diesem Jahr beteiligte sich der Arbeitskreis Europa (AKE) - Region Karlsruhe mit einem eignen Stand beim Europafest im Rahmen der Europawoche 2011.
Das Fest fand dieses Jahr in Durlach auf dem Saumarkt am Rathaus statt.
Zahlreiche Gruppen und Vereinigungen präsentierten sich mit eigenen Ständen.
Der AKE war eingerahmt von der Deutsch-Italienischen Gesellschaft und dem Deutsch-Englischen Freundeskreis.
Diskussionen mit diesen Teilnehmern und den zahlreichen Besuchern, die gerne das Informationsangebot des AKE annahmen, ergab meistens das gleiche Bild.
Alle sind für Europa, für ein vereintes Europa, nur über das Wie und den Weg dorthin herrscht große Skepsis vor, besonders nach den letzten Turbulenzen auf den Finanzmärkten.
Trotzdem erfreuten sich alle Besucher an einem abwechslungsreichen Programm mit Tanz- und Musikgruppen aus ganz Europa, die ihr Können auf der Bühne darboten.
Das Europafest 2011 kann als sehr gelungenes Fest der Verständigung betrachtet werden, die Organisatoren muss man loben, wir freuen uns schon auf das Europafest 2012.
Die SPD-Kreistagsfraktion im Landkreis Karlsruhe trauert um
Kurt Häffner
der am 2. Mai 2011 im Alter von 86 Jahren verstorben ist.
Häffner ist bereits am 1. September 1959 der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands beigetreten und war somit stolze 51 Jahre Mitglied der Partei. Der Verstorbene war von 1962 bis 1999 Gemeinderat der Stadt Bretten. Kurt Häffner gehörte auch fast 20 Jahre der SPD-Kreistagsfraktion im Landkreis Karlsruhe an. Im Juni 1994 schied er aus dem Gremium aus.
Ein großes Ereignis in seiner Amtszeit war die Gebietsreform und die Fusionierung der Landkreise Karlsruhe und Bruchsal. Häffner hat zum Ende seines politischen Wirkens im Kreis die Zukunft der heutigen Rechbergklinik Bretten maßgeblich mitbestimmt, ebenso lag ihm die Berufliche Schule in Bretten sowie der Auf- und Ausbau des Stadtbahnnetzes im Landkreis am Herzen.
Er war Kommunalpolitiker aus Leidenschaft, hat sich mit Mut, Augenmaß und mit seiner ganzen Kraft für die Menschen in Bretten, im Landkreis Karlsruhe und in der gesamten Region eingesetzt.
Für seine langjährigen Verdienste um den Landkreis Karlsruhe erhielt Häffner 1994 dessen Ehrenmedaille in Silber.
Die SPD-Kreistagsfraktion wird Kurt Häffner ein ehrendes Andenken bewahren.
Mit Dr. Frank Mentrup, MdL und Dr. Gisela Splett, MdL sind zwei Abgeordnete der Region in der Landesregierung
Der gebürtige Weingartner Peter Friedrich wird auch als Minister seine Heimat nicht vergessen
René Repasi: „Die Region Karlsruhe ist gestärkt. Die SPD wird die Partei des Landeskreises Karlsruhe in der Regierung sein.“
Der SPD-Kreisverband Karlsruhe-Land freut sich über das heute vom designierten Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann und dem designierten stellvertretenden Ministerpräsidenten Nils Schmid vorgestellte Kabinett. Besonders erfreut ist der Kreisvorsitzende René Repasi über die Benennung des Ettlinger Landtagsabgeordneten Dr. Frank Mentrup zum Staatssekretär im Kultusministerium. „Bildung ist das entscheidende Thema für Baden-Württemberg. Hieran wollen wir uns in fünf Jahren messen lassen. Und es freut uns sehr, dass unser Landtagsabgeordneter an entscheidender Stelle bei der bildungspolitischen Erneuerung Baden-Württembergs mitarbeiten wird“, kommentiert Repasi. Ebenso begrüßt der SPD-Kreisvorsitzende die Benennung der Karlsruher Landtagsabgeordneten von Bündnis ‘90 / Die Grünen, Dr. Gisela Splett, zur Staatssekretärin im Verkehrsministerium: „Damit hat die Region Karlsruhe in zwei der wichtigsten Ministerien etwas unmittelbar mitzusprechen.“
„Die Region Karlsruhe ist der neuen Landesregierung stärker vertreten als zuvor“, sagt der SPD-Kreisvorsitzende und verweist darauf, dass mit Peter Friedrich als neuem Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten ein Kind der Region auch am Kabinettstisch sitzen wird. Friedrich stammt aus Weingarten (Baden) und hat am Thomas-Mann-Gymnasium in Stutensee das Abitur gemacht. Bereits 2001 kandidierte er im Wahlkreis Bruchsal für den Landtag und gehörte bis 2004 dem Kreisvorstand der SPD Karlsruhe-Land u.a. als stellvertretender Kreisvorsitzender an. „Und mit Sicherheit hat Peter Friedrich seine Heimat nicht vergessen“, fügt Repasi hinzu.
Für die Zukunft sieht Repasi die Landkreis-SPD als die Fürsprecherin für den Landkreis Karlsruhe in Stuttgart: Walter Heiler und Frank Mentrup sind die beiden einzigen Landtagsabgeordneten, die den Parteien der neuen Landesregierung angehören. „Das ist eine große Verantwortung, die wir aber gerne annehmen wollen“, sagt Repasi.
Die Befragung der Mitglieder der SPD Baden- Württemberg zum grünroten Koalitionsvertrag hat ein deutliches Ergebnis erbracht: 92 Prozent haben zugestimmt.
Eine Beteiligungsquote von 37 Prozent unserer Mitglieder ist ein wirklich hervorragendes Ergebnis. Und mit einer Zustimmung von über einem Drittel aller stimmberechtigten Mitglieder hätten wir selbst die hohen Hürden der Landesverfassung übersprungen.
Der Koalitionsvertrag, so wie er von der SPD Baden- Württemberg und von Bündnis 90/Die Grünen Baden- Württemberg in den zurückliegenden Wochen verhandelt und vereinbart wurde, ist heute um 12 Uhr von den beiden Chefunterhändlern Nils Schmid und Winfried Kretschmann unterzeichnet worden. Der Wechsel beginnt.